Kein Handel
Der Autor dieser Seite steht dafür, nicht nur das Geld sondern auch den Handel abzuschaffen. Er ist der Meinung, Handel ist die Ursache für Armut, Krieg, Hunger, Umweltzerstörung und weiteres Elend. Warum er dieser Meinung ist steht auf den folgenden Seiten.
Es gibt zu einer Gesellschaft, die auf Handel beruht eine Alternative: Eine Gesellschaft, die auf Vertrauen basiert.
For

This page describe a vision of a No-Trade-Society
- Currently in german, only -
(until sombody translate)
Gleich vorweg: verwendete Pronomen und Bezeichnungen sind hier geschlechtsneutral. Sie beziehen sich in den jeweiligen Fällen auf die Menschen als Personen, gleich welchen Geschlechts.
Willkommen auf meiner wertlosen Website
Diese Seite dient weder dazu irgendetwas zu verkaufen noch sonst irgendwelche Angebote zu präsentieren. Sollte bei Ihnen doch Werbung auftauchen, so ist das Werbung von "Webnode", welche mir die kostenlose Möglichkeit bieten, diese Seite zu veröffentlichen. Diese Werbung ist für diese Firma notwendig, um die eigenen Kosten zu decken. Denn noch leben wir nicht in einer solchen Gesellschaft, in welche die hier erscheinenden Texte weisen.
Die Welt, wie wir sie heute kennen, verändert sich ständig und es scheint nur auf ein Ereignis hinzusteuern, das eine Veränderung von tiefgreifender und weitreichender Tragweite darstellt. Was danach kommt ist allerdings ungewiss. Sich darüber bewusst zu sein ist aber allein schon von enormer Bedeutung.
Diesen Veränderungen muss man jedoch nicht tatenlos zusehen. Es gibt Möglichkeiten, sich nicht nur auf das Kommende vorzubereiten, sondern es tatsächlich mitgestalten zu können. Ob diese Möglichkeiten genutzt werden oder ob die Dinge einfach hingenommen werden, liegt an jedem selbst. Doch je mehr Menschen sich zusammentun um die Zukunft in die Hand zu nehmen, desto wahrscheinlicher wird es, dass die Dinge in die richtige Richtung laufen.
Obwohl es höchste Zeit ist, nicht nur die ersten Konzepte auf den Tisch zulegen, sprich: zu veröffentlichen sondern auch deren Umsetzung anzugehen, müssen viele Menschen noch darauf hingewiesen werden, dass es überhaupt Alternativen zu Geld, Handel und Kapitalismus gibt. Sie sie müssen erst verstehen, warum es unsinnig ist einen 'gerechten Lohn' zu fordern, warum es besser wäre, gleich das ganze Lohnsystem abzuschaffen. Daher stehen hier noch viele Artikel, die erklären, warum Kapitalismus, Geld und Handel nicht funktionieren.
Die Zeit nach der Zeit
Bezug: Vortrag vom 21.01.2011 von Claus Peter Ortlieb in der Akademie der Wissenschaften in Wien.
Es ist keine Frage mehr ob, sondern lediglich die Frage wann der Kapitalismus an sich selbst zu Grunde geht. Darin sind sich immer mehr Akademiker einig. Auch wenn die Lehren der Wirtschaftswissenschaften immer wieder Ausreden, Beschönigungen finden und versuchen, mit dem Herunterspielen der systeminternen kapitalistischen Widersprüche uns einen funktionierenden Kapitalismus einzureden. Das Fatale daran ist, dass die meisten dieser Kapitalismusprediger auch noch selbst glauben was sie sagen. Von deren Standpunkt aus kann man nicht einmal behaupten, dass sie lügen. Das dem so ist, beweist die geringe Anzahl von Wirtschaftsstudenten, die sich offen zum Kommunismus, zum Sozialismus oder sogar zur Solidarökonomie bekennen. Würden diese über das, was sie gelernt haben ausführlich nachdenken (dazu müssen sie noch nicht einmal Marx gelesen haben), würde es kaum welche geben, die sich nicht mindestens zu einer anderen, sozialeren Gesellschaftsform bekennen und sich vom Kapitalismus vehemend abwenden.
Dass der Kapitalismus dem Ende zugeht, wird für immer mehr Menschen zur feststehenden Tatsache. Doch Immer wieder höre ich auch von Menschen, dass sie nicht wissen, wie das nach dem Kapitalismus weitergehen soll. Aber die Lösung hierfür scheint zunächst recht einfach: Weg mit dem Handel.
Aber das allein ist nur die Hälfte des Weges. Die andere liegt in uns, in unserem Denken. Wir müssen uns befreien von der Tauschhaltung, vom Bewerten. Wir müssen uns öffnen für die Belange anderer ohne uns selbst zu verlieren, ohne nur oder hauptsächlich an unseren Vorteil zu denken. Eine schwierige Arbeit an sich selbst.
Neuigkeiten
Weitere Verbesserungen
15.04.2012 16:33Kleine Verbesserungen
10.01.2012 14:25Langsam wirds wieder
12.11.2011 02:21Zwangspause
05.10.2011 14:32Wieder etwas fertiger
20.07.2011 20:29Hi, es gibt Neues
25.06.2011 16:14Forum
12.06.2011 20:41Seite vorläufig fertig
12.06.2011 20:10Schlagwörter
Umfrage
Ist der Kapitalismus reformierbar
Man muss nur die richtigen Reformen durchführen, damit alle leben können (6)
Mit einem anderen Geldsystem gibt es Gerechtigkeit für jeden. (2)
Der Kapitlismus kann nicht weitergeführt werden. Lohn und Handel können oder müssen aber bleiben. (0)
Stimmen insgesamt: 10